Einleitung

Das Tafelwasser

Namensherkunft

Schutzpatronat

Reliquien

Verehrung

Verbreitung

Weitere Reliquien

Weitere Reliquien

Neben Es kamen aber nicht nur Teile der Reliquien nach Düsseldorf, Remagen und in das Mutterkloster Siegburg. 1589 gelangten Reliquien in das Collegium Germanicum in Rom und in den Aachener Dom. In Köln fanden sich Apollinarisreliquien in der Jakobskirche, St. Gereon, Mariengraden, Groß St. Martin, St. Alban, bei den Jesuiten in St. Achatius, bei den Benediktinierinnen Zu den hll. Machabäern und bei den Franziskaner-Tertiarinnen in St. Vinzenz. Apollinarisreliquien besitzen aber auch der Mindener Dom („erworben nach 1071”), der Dom und die Kapuzinerkirche zu Münster in Westfalen sowie die Kirche zu Rinkerode. In Köln lässt sich an der Augustiner-Klosterkirche auch eine Apollinaris-Bruderschaft nachweisen, die schon im 17. Jahrhundert eine Fußwallfahrt nach Remagen organisierte. Die Bruderschaft wurde nach der Säkularisation nach St. Georg verlegt.
Apollinarispatrozinien im Erzbistum Köln gibt es heute noch in Düsseldorf, Lindlar-Frielingsdorf, Kreisdekanat Oberbergischer Kreis, und in Wermelskirchen-Dabringhausen, Dekanat Altenberg im Kreisdekanat Rheinisch-Bergischer Kreis.

© Prof. Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, Köln


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